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Methoden und Vorgehensweise

Hochfrequenz Hämmerverfahren

Hochfrequenzhämmerverfahren stellen sehr effektive Methoden zur Steigerung der Ermüdungsfestigkeit dar. Das High Frequency Impact Treatment (HiFIT) und das Ultrasonic impact Treatment (UIT) werden im Rahmen des Projektes analysiert und in ihrer Wirksamkeit optimiert.

Bei der Anwendung hämmern gehärtete Stahlstifte (Pins) mit Frequenzen zwischen 150 Hz und 200 Hz auf den Schweißnahtübergangsbereich, so dass mit jedem Schlag kleine plastische Eindrücke entstehen. Durch die Plastizierungen wird die Kerbschärfe des Nahtübergangs reduziert und der Werkstoffwiderstand erhöht.

High Frequency Impact Treatment (HiFIT):

 

Bei dem HiFIT-Verfahren handelt es sich um ein Druckluftbetriebenes ca. 15 cm großes Handgerät. Als Hammerkopf kommt ein einzelner Stahlstift (Pin) zum Einsatz dessen Durchmesser entsprechend der Anwendung, d.h. der lokalen Geometrie und der Härte im Übergangsbereich, 3 mm bis 4 mm beträgt. Die Hämmerfrequenzt beträgt 150 bis 200 Hz.

 

Ultrasonic Impact Treatment (UIT):

 

Im Unterschied zum HiFIT-Verfahren erfolgt beim UIT-Verfahren die Anregung der Pins durch einen magnetostriktiven Ultraschallkonverter. Das Gerät ist ca. 40 cm lang und hat einen Durchesser von 5 cm. Es werden je nach Anwendung drei bis vier mit einer Frequenz von 200 Hz simultan hämmernde Pins mit Durchmessern von 3 bis 5 mm eingesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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