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Digitale Planung und Building Information Modeling

Digitale Planung und Building Information Modeling
Typ: Vorlesung, Übung, Tutorium
Zeit:

Mi 15.45-17.15: Geb. 50.41, Raum -133

Do 17.30-19.00: Emil-Mosonyi-HS 62, Geb. 10.81

Dozent:

Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Tim Zinke

SWS: Vorlesung: 2 SWS, Übung/Tutorium: 2 SWS
ECTS: 6
Hinweis:

Semesterbegleitende Erfolgskontrollen (Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3)

Projektarbeit mit Erstellung eines digitalen Bauwerksmodells, eines Beispiel-BIM-Abwicklungsplans (BAP) und einer ergänzender schriftlicher Ausarbeit, Vortrag mit Befragung (ca. 15 Minuten)

NEU ab WS 2019/2020

Digitales Planen im Stahlbau

Teilnehmerzahl

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, da die Projektarbeit in Kleingruppen angefertigt wird und diese intensiv betreut werden.

Anmeldeprozess

Eine Anmeldung ist ab Oktober 2019 in ILIAS möglich. In der ersten Vorlesung werden zusätzliche Informationen abgefragt.

Bei Überschreiten der zur Verfügung stehenden Plätze erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Diese orientiert sich daran, ob der/die Angemeldete bereits die Vorlesung BIM am TMB gehört hat, in welchem Semester er/sie sich befindet und in welcher Position er/sie auf der ILIAS-Anmeldeliste steht. Weitere Details zum Anmeldeprozess werden in ILIAS veröffentlicht.

Voraussetzungen

Für die Bearbeitung der Projektaufgabe ist der Zugriff auf einen Rechner mit einem Windows Betriebssystem (64bit) erforderlich. Die benötige Software wird im Rahmen der Veranstaltung als Studierendenversionen zur Verfügung gestellt.

Inhalte

In der Planungsphase von Bauwerken spiegelt sich die Digitalisierung vor allem in der Etablierung des Building Information Modeling (BIM) wieder. BIM ist eine kooperative Arbeitsmethodik, die mit Hilfe von digitalen Bauwerksmodellen Informationen austauscht und so eine transparente Kommunikation der Planungsbeteiligten ermöglicht. Für die Umsetzung dieser Ziele in Bauprojekten ist die Erstellung von BIM-Ablaufplänen erforderlich, deren Inhalte und Erstellung behandelt werden.

Auf dieser Grundlage werden Modellierungsregeln (Klassifikationssysteme, Level of Development, Modellaufbau und Modellelemente) vermittelt, die an einem Beispielprojekt umgesetzt werden. Vor allem die Anforderungen an die Planungstiefe in verschiedenen Planungsphasen wird dabei behandelt. Da für die Zusammenarbeit verschiedener Beteiligter Schnittstellen und Austauschformate eine wichtige Rolle spielen, werden hierfür gängige Lösungsstrategien aufgezeigt und anschließend in dem Projekt erprobt. Für die Detaillierung von Modellen wird auf Möglichkeiten eingegangen, vordimensionierte Strukturelemente aus Datenbanken einzubinden. Alle Informationsflüsse werden hinsichtlich ihrer Potentiale und prozessualen bzw. technischen Grenzen diskutiert.