KIT Stahl- und Leichtbau

Kompakthöchstspannungsmasten und -traversen (KoHöMaT)

  • Ansprechpartner:

    Dipl.-Ing. Katharina Bräutigam

  • Förderung:

    PtJ, BMWi

  • Partner:

    Europoles GmbH & Co. KG
    LAPP Insulators GmbH
    Fichtner GmbH & Co. KG
    Technische Universität Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz
    Technische Universität Dresden, Institut für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik
    Technische Universität Dresden, Institut für Massivbau

  • Laufzeit:

    2013 - 2015

Kurzbeschreibung

Im Zuge des Ausbaus der erneuerbaren Energien sind Veränderungen der Stromnetzinfrastruktur erforderlich. Das Projekt KoHöMaT hat das Ziel, hierfür eine umwelt- und ressourcenschonende Bauweise zu entwickeln. Das bisher übliche Mastdesign für Höchstspannungsleitungen soll vor allem hinsichtlich Fläche- und Raumbedarf optimiert werden. Dabei werden von sieben projektbeteiligten Stellen unterschiedliche Fragestellungen in folgenden Teilprojekten untersucht:

TP1:    Entwurf einer Referenz-Freileitung und Bestimmung von Grundlagenparametern

TP2:    Entwicklung von Isoliertraversen

TP3:    Entwicklung einer optimierten UHPC-Rezeptur und Bestimmung der bemessungsrelevanten Materialparameter für Schleuderbeton-Maste

TP4:    Untersuchungen zum Einfluss elektrischer, thermischer und mechanischer Belastung auf die Materialparameter sowie die elektrische Lebensdauer des bewehrten UHPC

TP5:    Untersuchungen zum Tragverhalten von Schleuderbeton-Höchstspannungsmasten aus UHPC

TP6:    Untersuchungen zum Tragverhalten von Kompakthöchstspannungsmasten aus Stahl mit polygonalem Querschnitt aus gekanteten Blechen

TP7: Entwicklung von Verbindungs- und Fügetechniken für Kompakthöchstspannungsmasten 

TP8: Sicherstellung des Transfers für eine Pilotanwendung 

 

Projektbeschreibung (PDF)

Kompakthöchstspannungsmasten Vergleich